Ein Auto für die Krankenpflege

Von Genoba Weil im Schönbuch

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    Die Vorsitzenden des Krankenpflegevereins, Pfarrer Kurt Vogelgsang und Bürgermeister Wolfgang Lahl (1.u.3. v.r.) sowie Manfred Brodbeck (l.), der ehrenamtliche Geschäftsführer der Diakonie- und Sozialstation Schönbuchlichtung, mit Genoba-Vorständen Horst Heldmaier und Rainer Schäfer (2.u.4. v.r.) Foto: red

Artikel vom 14. August 2014 - 04:33

WEIL IM SCHÖNBUCH (red). Die Genossenschaftsbank Weil im Schönbuch hat jetzt bereits zum dritten Mal über die Diakonie- und Sozialstation Schönbuchlichtung ein Auto an den Krankenpflegeverein von Weil im Schönbuch übergeben. Das "VR-Mobil" stammt aus dem Gewinnsparen der Volks- und Raiffeisenbanken. Die Genoba will damit ihren Verpflichtung Ausdruck verleihen, sich in Weil im Schönbuch sozial und gesellschaftlich zu engagieren. Drei Jahre lang wird der VW-Up für den Einsatz in Weil im Schönbuch zur Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen zur Verfügung gestellt. Die Leasingraten werden aus dem Spendentopf des Gewinnsparens der Bank getragen.

Das VR-Gewinnsparen ist ein Drei-Gewinner-Modell nach dem Motto "Gewinnen, Sparen, Helfen. Vom Loseinsatz mit 10 Euro erhält der Kunde eine Gutschrift von 7,50 Euro auf seinem Sparkonto. Mit dem Spieleinsatz von 2,50 Euro werden die monatlichen Gewinne finanziert, so dass jeder Losinhaber monatlich neben dem Spareffekt auf seinem Konto noch zusätzlich eine Gewinnchance hat. 63 Cent aus dem Spieleinsatz werden zweckgebunden in Weil im Schönbuch für soziale Zwecke eingesetzt. Mit 2760 gekauften Losen haben die Kunden der Genoba in Weil somit Vereine und soziale Einrichtungen direkt vor Ort unterstützt. Seit dem Jahr 2007 hat die Genoba Weil für einheimische Organisationen über 103000 Euro aus dem Gewinnspartopf einsetzen können.

Neben zwei Hauptgewinnen im Wert von 25000 Euro und einem Sachpreis aus dem Haus Audi konnten sich die Kunden der Bank über weitere zahlreiche Geld- und Sachpreise im Gegenwert von über 112000 Euro freuen.

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