Ein Tresor aus wiederverwendbaren Materialien

AEG-Schüler erreichen mit ihrem Jahresprojekt den 1. Platz beim Wettbewerb des 11. Trinationalen Schülerkongress in Straßburg

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    Die AEG-Schüler mit ihrem Siegerprodukt F: red

Artikel vom 11. März 2019 - 13:00

BÖBLINGEN (red). Der Trinationale Schülerkongress der Naturwissenschaft und Technik wird jährlich durch das Kultusministerium Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Regierungspräsidium Freiburg und der Académie Strasbourg veranstaltet. Hier haben Schülerinnen und Schüler aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz die Möglichkeit, ihre im Rahmen des Naturwissenschaft- und Technikunterrichts angefertigten Projekte vorzustellen und darüber auch mehrsprachig zu diskutieren.

Die Schüler Natalie Werling, Nils Nitsch, Jannik Peplau und Felix Schlechte reisten Ende Januar nach Straßburg. Im Gepäck hatten sie ihre beiden rund 15 Kilo schweren Jahresprojekte, die sie im letzten Jahr entwickelt haben. Mit einem Budget von 20 Euro wurde in Zweierteams ein innovativer und stabiler, aus recycelbaren Materialien verarbeiteter Tresor konstruiert und hergestellt.

Der Kongress gab den Schülern die Möglichkeit, das Projekt anderen Schülern und Fachlehrern aus insgesamt drei Nationen vorzustellen und andere Projekte zu begutachten. Hierbei wurden sie über neue Forschungsergebnisse informiert und konnten dabei auch die eigenen Sprachkenntnisse verbessern, heißt es in einer Mittelung der Schule. Zudem hörten sie zahlreiche Fachvorträge von Wissenschaftlern, wobei sie über viele neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse informiert wurden.

Besonders interessiert an dem Tresor zeigten sich die extra für diesen Kongress angereisten Vertreter des Regierungspräsidiums und des Bildungsministeriums.

Abgerundet wurde der internationale Schülerkongress mit einer fachkundigen Bewertung aller 35 vorgestellten Projekte. Dabei wurde neben der Kreativität und der Verarbeitung auch die Präsentation der Projekte in den beiden Tagen bewertet. Hierbei wurden die Schüler das AEG mit ihrem Tresor als bestes Projekt und mit einem Preisgeld in Höhe von 300 Euro ausgezeichnet.

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