Mobile Blitzer: Kontrolleure brauchen dickes Fell

Die Zahl der Temposünder im Kreis Böblingen ist im vergangenen Jahr gestiegen

  • img
    Bild 1 von 6
    Die Blitzgeräte der Verkehrsüberwachung sind kostspielig. Das hier gezeigte Modell Leivtec XV3 kostet 45000 Euro. Foto: Bischof
  • Bild 2 von 6
    Seine physische Präsenz hilft dem erfahrenen Verkehrsüberwacher beim Umgang mit wütenden Temposündern. Foto: Bischof
  • Bild 3 von 6
    Für den Aufbau des mobilen Blitzgeräts benötigt Behrendt nur Minuten. Foto: Bischof
  • Bild 4 von 6
    Um gute Aufnahmen zu erzielen, muss Detlef Behrendt das Gerät oft nachjustieren. Foto. Bischof
  • Bild 5 von 6
    Auf dem Monitor im Einsatzwagen kontrollieren die Verkehrsüberwacher die Qualität der Bilder. Foto: Bischof
  • Bild 6 von 6
    Insgesamt 92 782 Autofahrer haben Detlef Behrendt und seine Kollegen 2017 geblitzt. Foto: Bischof

Artikel vom 05. April 2018 - 17:13

BÖBLINGEN (jps). Insgesamt 92 782 Autofahrer haben Detlef Behrendt (Bild) und seine Kollegen von der mobilen Verkehrsüberwachung im Landkreis Böblingen im vergangenen Jahr wegen zu hohem Tempo geblitzt – eine leichte Steigerung zu 2016. Der Zorn der „Geblitzten“ entlädt sich nicht selten bei den Kontrolleuren vor Ort. Sie brauchen für ihre Arbeit ein dickes Fell.

Die Kreiszeitung war zu Besuch bei einem mobilen Kontrollteam vor Ort - interessante Einblicke in einen oft schwierigen Job, für den wenige Verständnis haben. (Bezahlbereich)

► Kommentar: Ruhig Blut

Verwandte Artikel