Online-Auktion der Stadt Böblingen

Fundsachen werden versteigert

Artikel vom 17. Dezember 2013 - 16:00

BÖBLINGEN (red). Fundräder, Schmuck, Uhren, Handys und viele andere Artikel aus dem Fundbüro der Stadt Böblingen suchen bei einer Auktion neue Besitzer.

Der Hammer fällt in diesem Jahr laut einer Pressemitteilung im Internet: Interessenten können bequem von zu Hause aus mitbieten und zuschlagen. Die Auktion dauert maximal zehn Tage.

Fundsachen, die nach einer Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten bei einer Behörde vom Eigentümer oder Finder nicht abgeholt wurden, werden versteigert. Über das Portal http://www.fundus.eu, über den Internetauftritt der jeweiligen Kommune oder über die Hauptseite von http://www.sonderauktionen.net gelangt ein Interessent direkt zum Online-Angebot des Böblinger Fundbüros.

Das Auktionsprinzip ist das so genannte Count-Down-Prinzip. Wie bei Tulpenauktionen in Holland fallen die Artikelpreise im Angebotszeitraum von zehn Tagen in regelmäßigen Abständen von einem hohen Startpreis bis zu einem niedrigen Endpreis. "Bieter können jederzeit zuschlagen und den Artikel kaufen, solange warten bis einem der aktuelle Preis gefällt oder einen Wunschpreis als Gebot abgeben und man erhält automatisch den Zuschlag, wenn der fallende Preis das Gebot erreicht. Je länger man wartet, desto billiger wird es - aber man muss aufpassen, dass einem kein anderer Bieter den Wunschartikel kurz vorher wegschnappt", erläutert die Stadt das Prinzip der Versteigerung.

Die Mitgliedschaft bei Sonderauktionen.net ist kostenlos. Sperrige Gegenstände sind in jedem Fall gegen Barzahlung direkt im Fundbüro abzuholen. Weitere Informationen unter http://www.sonder auktionen.net im Internet.

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