"Zukunft der Stadt" zum "Hautnah"-Auftakt

Neue Veranstaltungsreihe der Bürgerstiftung Sindelfingen

Artikel vom 08. Oktober 2018 - 15:48

SINDELFINGEN (red). Die Bürgerstiftung hat die Gesprächsreihe "Sindelfingen hautnah" ins Leben gerufen. Bei der ersten Ausgabe des "Talks im Keller" hält Prof. Dr. Marianne Reeb, Leiterin Future, Trends and Mobility der Daimler AG, ein Impulsreferat über die "Zukunft der Stadt".

Die Bürgerstiftung hat sich im gesellschaftlichen und sozialen Umfeld der Stadt Sindelfingen mit breit gefächerten Aktivitäten im Bewusstsein der Bürger etabliert. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen, der Kommune, örtlichen Unternehmen und vielen ehrenamtlichen Helfern werden vielfältigste Bürgergruppen erreicht. Nun kommt die Gesprächsreihe "Sindelfingen hautnah" dazu. "Hautnah erleben die Sindelfinger kompetente Referenten, hautnah werden aktuelle und Sindelfingen-spezifische Themen behandelt, hautnah soll der Austausch bei der anschließenden Diskussion sein", heißt es zum Konzept.

Zum Auftakt geht es um die "Zukunft der Stadt". Den einführenden Vortrag hält Dr. Marianne Reeb, die Leiterin Future, Trends and Mobility der Daimler AG. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 10. Oktober, ab 19 Uhr im Keller der Gaststätte "Zum Besenwirt" statt. Interessierte müssen den Eingang vom Schaffhauser Platz her benutzen.

"Welchen künftigen Herausforderungen müssen wir uns stellen? Welche integrativen Lösungsansätze gibt es? Welche Chancen einer Neugestaltung der urbanen Mobilität haben wir?", heißt es in einer Pressemitteilung der Bürgerstiftung. Marianne Reeb und ihr Team haben weltweit Städte und deren langfristige Ziele untersucht. Allen ist eins gemeinsam: Sie legen ihre Entwicklung darauf aus, menschengerechter und lebenswerter zu werden. Der Vortrag beschreibt Prinzipien und Beispiele, wie diese Ziele erreicht werden können.

Auch in Sindelfingen als Mittelstadt besteht aufgrund der aktuellen Situation unmittelbarer Handlungsbedarf, der nicht nur kurzfristige Lösungen vorsehen sollte, sondern der vielmehr auf der Grundlage eines mittel- und langfristig greifenden Zielbildes für die Stadtentwicklung basiert.

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