Stadtwerke spenden aufgerundeten Festerlös

Bürgerstiftung Sindelfingen und "Nachbarn in Not" erhalten jeweils 2500 Euro

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    Karl Peter Hoffmann (links), Geschäftsführer der Stadtwerke Sindelfingen, und OB Bernd Vöhringer (rechts) übergeben 2500-Euro-Schecks an Roswitha Seidel und Joachim Schmidt Foto: red

Artikel vom 03. Oktober 2018 - 16:36

SINDELFINGEN (red). Zum 20. Jubiläum der Stadtwerke Sindelfingen GmbH fand im Juli ein Sommerfest für alle Sindelfinger Bürgerinnen und Bürger statt. Gefeiert wurde vor dem Firmengelände in der Rosenstraße. Trotz des eher mäßigen Wetters waren viele Besucherinnen und Besucher der Einladung der Stadtwerke gefolgt. Der im Rahmen der Jubiläumsfeier erwirtschaftete Erlös wurde nun - durch die Stadtwerke aufgerundet - und an zwei Sindelfinger Institutionen gespendet.

Der Aufsichtsratsvorsitzende, OB Bernd Vöhringer übergab gemeinsam mit Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Karl Peter Hoffmann jeweils 2500 Euro an den Vorstandsvorsitzenden der Bürgerstiftung Sindelfingen Joachim Schmidt sowie an Roswitha Seidel, die Vorsitzende von "Nachbarn in Not".

"Die Stadtwerke Sindelfingen feiern dieses Jahr 20 erfolgreiche Jahre - ein schöner Anlass, um zwei wichtige Sindelfinger Institutionen am Erfolg teilhaben zu lassen. Ich freue mich, dass zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zur Jubiläumsfeier erschienen sind und so die Spende an die Bürgerstiftung und ,Nachbarn in Not ermöglicht haben", so OB Bernd Vöhringer. "Wir freuen uns sehr, den aufgerundeten Festerlös aus der Versorgung der Gäste heute an die Sindelfinger Bürgerstiftung und den Verein ,Nachbarn in Not übergeben zu können", so Geschäftsführer Hoffmann.

Unterhaltung und Information für die Gäste

Viele Bürgerinnen und Bürger waren zur Jubiläumsfeier der Stadtwerke im Juli erschienen. Den gesamten Tag über erwartete die Gäste ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Live-Musik und Attraktionen für Jung und Alt. Besuchergruppen informierten sich bei Führungen durch das benachbarte Wasserwerk über die Aufbereitung und den Transport des Sindelfinger Trinkwassers oder fuhren mit der Bimmelbahn ins zwei Kilometer entfernte Heizkraftwerke Grünäcker und informierten sich über die umweltfreundliche Fernwärmeversorgung.

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