Fünf Kandidaten für KSC-Präsidentenwahl zugelassen

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    Eine Eckballfahne mit dem KSC Logo weht im Wind. Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild

Artikel vom 13. Juli 2020 - 19:50

Karlsruhe (dpa/lsw) - Der Karlsruher SC hat die bisherigen fünf Bewerber für die Wahl zum Vereinspräsidenten oder zur Vereinspräsidentin zugelassen. Der ehemalige Spieler und Sportdirektor des KSC, Rolf Dohmen, gehört ebenso dazu wie Axel Kahn, der Bruder des ehemaligen Nationaltorwarts Oliver Kahn. Zudem werden bei der Online-Mitgliederversammlung am 30. Juli der amtierende Vizepräsident Holger Siegmund-Schultze, der Unternehmer Kai Gruber und Dorotheé Springmann zur Wahl stehen. Das ist der Beschluss des Wahlausschusses, wie der Fußball-Zweitligist am Montag mitteilte. Gesucht wird der Nachfolger des Mitte Mai zurückgetretenen Ingo Wellenreuther. Sollte Siegmund-Schultze zum Präsidenten aufsteigen, ist neben Dohmen und Springmann auch Martin Müller ein Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten. Müller war im vergangenen Jahr bei der Präsidentenwahl knapp gescheitert. Weitere Bewerbungen für den Vizepräsidenten-Posten sind noch bis Mittwoch möglich.