Gehaltsverzicht und Kurzarbeit bei Ulmer Basketballern

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    Ein Basketball geht in den Korb. Foto: Lukas Schulze/dpa/Symbolbild

Artikel vom 29. März 2020 - 17:34

Neu-Ulm (dpa) - Basketball-Bundesligist ratiopharm Ulm hat mit seinen Profis einen Gehaltsverzicht vereinbart. Die Geschäftsführung habe entschieden, dass aufgrund der finanziellen Folgen der Coronavirus-Krise alle Mitarbeiter des Vereins einen Beitrag leisten müssen, teilte der Club am Sonntag mit. «Wir glauben, dass wir damit eine faire und nachvollziehbare Lösung für alle gefunden haben. Für uns war von Anfang an der Wille zur Unterstützung durch die Mannschaft spürbar», sagte Geschäftsführer Thomas Stoll. Das Trainerteam um Chefcoach Jaka Lakovic hatte den Angaben zufolge bereits zuvor seinen Gehaltsverzicht angeboten. Alle Vereinsmitarbeiter sind seit Mitte März in Kurzarbeit. Die Basketball-Bundesliga pausiert seit dem 12. März und bis mindestens Ende April. Ziel ist es, die Saison doch noch irgendwie zu Ende zu spielen.