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Die Start-up-Starthelfer von morgen

Zwei junge Böblinger arbeiten neben dem Studium an einer App, die Menschen mit kreativen Geschäftsideen, aber ohne breites Netzwerk und nötigem Wissen zusammenbringen soll. Im Frühjahr 2021 wollen die 19-Jährigen mit der Plattform online gehen.

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    Die beiden Studenten Aaron Schindler (links) und Jan Biernacki tüfteln seit etwa einem Jahr an einer App, die neue Geschäftsideen übersichtlich zusammenführen soll Foto: Stefanie Schlecht

Artikel vom 24. November 2020 - 18:00

BÖBLINGEN. Vor 16 Jahren gründete ein gewisser Mark Zuckerberg, Student an einer US-amerikanischen Universität ein Netzwerk, das Menschen miteinander verbinden soll und die Kommunikation unabhängig vom Wohnort erleichtern soll. Das Medium "Facebook" war geboren. Es wurde mehr als nur eine Eine-Million-Dollar-Idee. Heute gehört sein Gründer zu den reichsten und einflussreichsten Unternehmern auf der Welt. Noch immer steht Facebook weltweit an der Spitze der sozialen Medien.

Auch wenn dieser Weg verlockend klingt und im digitalen Zeitalter nichts unmöglich scheint, ganz so groß denken die zwei 19-jährigen Böblinger wohl noch nicht. Dennoch ist der Vergleich nicht völlig abwegig, immerhin tüfteln Aaron Schindler und Jan Biernacki auch an einem sozialen Netzwerk, dem "Project Starter". Es soll auf lokaler Ebene Menschen zusammenbringen, die eine Geschäftsidee haben, aber für die Umsetzung noch kluge und wissende Partner suchen.

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