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Gastro und Kultur: "Es herrscht große Unsicherheit"

Johannes Storost ist sowohl Gastronom als auch Kulturveranstalter. Der Geschäftsführer des Herrenberger Mauerwerks ist deshalb vom November-Lockdown gleich doppelt betroffen. Der Frust sitzt tief, aber die Motivation ist ungebrochen, sagt der 35-Jährige.

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    Im Frühjahr bot das Mauerwerk erstmals Kulturangebote wie das Impro-Comedy-Format "Tauschrausch" als bezahlpflichtigen Live-Stream an. Das Publikumsinteresse ließ aber schnell nach Foto: edi

Artikel vom 06. November 2020 - 11:28

HERRENBERG. "Wellenbrecher", "November-Notbremse", "Lockdown light" . . . wie man die aktuellen Pandemie-Regelungen auch nennen mag - die Auswirkungen für Gastwirtschaft und Kultur sind gravierend. Mauerwerk-Chef Johannes Storost treffen die von Bund und Ländern beschlossenen Verbote gleich doppelt. "Da wird einem die komplette Arbeitsgrundlage genommen", sagt der Geschäftsführer des Gastro- und Kulturbetriebs in der Hindenburgstraße. Sowohl im Restaurant als auch im danebenliegenden Veranstaltungsraum bleiben die Lichter aus. Nach derzeitigem Stand bis zum Monatsende, je nach Entwicklung der Infektionszahlen vielleicht sogar noch länger.

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