Vor der Pandemie war der Zoll mit seiner Sondereinheit Finanzkontrolle Schwarzarbeit deutlich stärker im Einsatz. Foto: dpa/Stefan Sauer

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls ermittelt bundesweit tausendfach wegen der Unterschlagung von Mindestlöhnen. Im Fokus stehen vor allem Firmen am Bau sowie des Hotel- und Gaststättengewerbes.

Stuttgart - Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) steht unter Beobachtung. Die Einheit des Zolls werde zwar teurer, aber nicht effizienter, heißt es. Selbst der Bundesrechnungshof hat sich die FKS schon vorgenommen. Beklagt werden oberflächliche Kontrollen nach Aktenlage statt vor Ort – und ein großer Anteil offener Stellen. Die Pandemie hat die Wirksamkeit nicht erhöht – im Gegenteil: Bundesweit ging die Zahl der Arbeitgeberprüfungen von 54 733 im Jahr 2019 auf 44 702 im Vorjahr deutlich zurück.

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