„Unverhältnismäßiger Machtmissbrauch“: Ein Schönaicher fährt wegen der Blitzer an der Böblinger Panzerstraße schwere Geschütze auf. An der Stadt prallen die Vorwürfe ab.
Es ist ein kalt-grauer Montagnachmittag am Ortsrand von Böblingen. Auf der Panzerstraße schiebt sich der deutsch-amerikanische Feierabendverkehr durch die Verbindungsstraße zwischen Mineraltherme und Panzerkaserne. Was die meisten vermutlich nicht ahnen: Sie bewegen sich in einem quasi rechtsfreien Raum, in dem „Machtmissbrauch und Schikane“ herrschen, Autofahrer „psychologisch verwirrt“ und „in die Pfanne gehauen“ werden.
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