Max Verstappen (li.) kürzt ab, um Lewis Hamilton daran zu hindern, ihn zu überholen – ein Fall fpr die Rennkommissare. Foto: imago/Steve Etherington

Lewis Hamilton und Max Verstappen kämpfen mit allen Mitteln um den WM-Titel – und die Rennleitung spielt dabei eine sehr unglückliche Rolle. Muss man das auch im letzten Rennen befürchten?

Stuttgart - Die Nerven liegen blank. Sowohl bei denen, die mit einem Stern auf der Brust durchs Fahrerlager der Formel 1 laufen, als auch bei jenen, die das Red-Bull-Logo mit sich tragen. Max Verstappen verkrümelte sich gleich nach den Hymnen von der Siegerehrung in Dschidda mit der süffisanten Bemerkung, es habe „keinen Champagner gegeben – das hat keinen Spaß gemacht“. Man mag es als Respektlosigkeit abtun. Lewis Hamilton grollte später, sein Rivale sei in den Fahraktionen „mit Sicherheit über dem Limit“, er sei ein „irrer Typ“. Und die Teambosse ließen am Piloten des jeweils anderen Rennstalles kein gutes Haar. Red-Bull-Berater Helmut Marko schob Hamilton die Schuld an einem Auffahrunfall zu, forderte gar eine Bestrafung, Mercedes-Teamchef Toto Wolff echauffierte sich heftig über die rücksichtslose Fahrweise von Verstappen.

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