Der Ausbau der Windkraft in Baden-Württemberg stockt – im Bild ist der Windpark Tomerdingen auf der Schwäbischen Alb zu sehen. Foto: Imago/Arnulf Hettrich

Die Reaktionen auf Winfried Kretschmanns Eingeständnis, den Zubau von 1000 Windrädern zu verfehlen, sind verheerend. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer.

Es war ein Paukenschlag: Am Dienstag hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) eingeräumt, dass es nicht mehr zu schaffen sei, 1000 neue Windräder in der bis 2026 laufenden Legislaturperiode auf die Hügel und in die Wälder des Landes zu stellen. Damit ist ein zentrales Element der baden-württembergischen Energie- und Klimaschutzstrategie ins Wanken geraten. Als Gründe nannte Kretschmann fehlende Flächen, die starke Bürokratie und die schwierigen Ausschreibungsbedingungen des Bundes, durch die Baden-Württemberg benachteiligt werde.

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