Er will Kindern im Kongo Zugang zu Bildung verschaffen: Der kongolesische Pfarrvikar Jean-Rémy Kokaya Dalo besuchte früher selbst die Grundschule in Taragini Foto: Eibner/Jürgen Biniasch

Jean-Rémy Kokaya Dalo aus Weil im Schönbuch hat den Bau eines Schulhauses im Kongo initiiert. Mehr als 800 Kinder in dem Ort sollen endlich ein richtiges Schulgebäude bekommen.

Weil im Schönbuch - Mehr als 800 Kinder besuchen mittlerweile die Grundschule in Taragini, ganz im Norden der Demokratischen Republik Kongo. In den insgesamt 14 Klassen sitzen jeweils mehr als 50 Mädchen und Jungen, die Lesen und Schreiben lernen möchten, zudem Mathematik und Sport – oder einfach mal die Kinderseele baumeln lassen wollen. „Die Kinder sitzen auf Steinen und Brettern auf dem Boden unter Strohdächern“, erzählt Jean-Rémy Kokaya Dalo, Pfarrvikar der Katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptist in Weil im Schönbuch und selbst einst Schüler in Taragini. Von festen Mauern in den behelfsmäßigen Schulgebäuden gibt es keine Spur, die Schüler sind jedem Wetter ausgesetzt. Schulbücher, -hefte und weitere Materialien fehlen meist.

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