Die größte und wertvollste Krippe auf dem Darmsheimer Krippenweg ist eine orientalische: Die Holzfiguren sind handgeschnitzt und -bemalt. Foto: Dannecker

Die evangelische Kirchengemeinde hat für ihren Darmsheimer „Krippenweg“ über zwei Dutzend Mitwirkende gefunden. Im ganzen Dorf sind unterschiedlichste Krippen hinter Fenstern ausgestellt. Die 30 Exponate zeugen von einer verblüffenden Vielfalt.

Darmsheim - Die Coronapandemie mit ihren Kontaktbeschränkungen schmälert auch das vorweihnachtliche kirchliche Leben. Aber sich davon ins Bockshorn jagen lassen – das kommt für die evangelische Kirchengemeinde in Darmsheim nicht in Frage. Schon im Sommer, als das Problem noch überschaubar schien, hat sich ein Vorbereitungskreis überlegt, vor Weihnachten Krippen so zu zeigen, dass man vor dem Virus in jedem Fall auf der sicheren Seite ist – also draußen in überschaubarer Personenzahl. Und so sind jetzt rund 30 Krippen in Darmsheim ausgestellt – über das gesamte Dorf verteilt und hinter (Schau-)Fensterglas. „Ich habe tatsächlich gerade abends öfter ganze Familien mit Kinderwagen spazieren gehen sehen“, sagt Pfarrer Manuel Spohn lachend: „Oma und Opa auch gleich mit dabei.“ So ist es in Darmsheim seit vergangenem Samstag zu beobachten. Und so soll es auch bis zum kommenden Sonntag, 19. Dezember, bleiben, dem Ende der Weihnachtskrippen-Aktion unter freiem Himmel.

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