Bundeskanzler Olaf Scholz (rechts, SPD) und Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen kommen zu einer Pressekonferenz nach den Beratungen von Bundeskanzler Scholz und der Bundesregierung mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder im Bundeskanzleramt. Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka

Bei der Landtagswahl am Sonntag wird die letzte Koalition von SPD und CDU abgewählt. SPD-Ministerpräsident Weil hat genug vom Koalitionspartner CDU. Umfragen sehen ihn im Aufwind. Aber die CDU wittert noch ihre Chance.

Am Sonntag sind 6,1 Millionen Niedersachsen zur Wahl in Deutschlands zweitgrößtem Bundesland aufgerufen. Wie immer ist von einem Stimmungstest für die Bundespolitik die Rede – und nie ist in einem Landtagswahlkampf wohl so oft über bundespolitische Themen gerungen worden wie bei diesem. Die Energiepreise und wie sie zu bremsen seien, das überlagerte alle Veranstaltungen. Die Wahl der 135 Mandate für das Landesparlament im Leineschloss in Hannover – Königsresidenz bis 1866 – wirft noch andere Besonderheiten auf: Der seit 2013 amtierende Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), der zunächst mit den Grünen regierte, will die seit 2017 bestehende Koalition mit der CDU aufkündigen.

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