Dieses vom Hochwasser beschädigte Haus soll abgerissen werden. Foto: dpa/Federico Gambarini

Eine verpflichtende Elementarschadenversicherung zwingt Hausbesitzer zu einem Mindestmaß an Eigenvorsorge, argumentiert Wirtschaftsredakteurin Barbara Schäder.

Frankfurt - Seit der Flutkatastrophe im Juli registrieren Versicherer ein erhöhtes Interesse an Elementarschadenversicherungen. Kein Wunder: Die Bilder der von Schlammmassen verwüsteten Dörfer an Ahr und Erft haben uns allen vor Augen geführt, was vermeintlich harmlose Flüsschen anrichten können. Wer vor Jahren beim Abschluss der Gebäudeversicherung noch gedacht hat, an seinem Wohnort seien keine Überschwemmungen zu befürchten, kommt nun ins Grübeln.

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