Ein besseres Sinnbild für die Großwetterlage beim DFB kann es kaum geben– die dunklen Wolken werden wohl auch unter dem neuen Chef erst mal nicht abziehen. Foto: imago/Kirchner-Media

Der Deutsche Fußball-Bund bekommt an diesem Freitag einen neuen Präsidenten. Einen wirklichen Neuanfang wird es auch unter dem großen Favoriten Bernd Neuendorf nicht geben.

Stuttgart - Die frühere Bundeshauptstadt hat schon viele Neuanfänge erlebt. Gelungene, gescheiterte, emotionale, nüchterne. Bonn schockt nichts mehr. Politisch gestählt und geprägt ist die Stadt am Rhein noch immer, nach all den Spuren der Vergangenheit, mit den heißen Debatten von Wehner und Strauß über Schmidt und Kohl, garniert mit einer Prise Genscher und irgendwann später auch mit einem Hauch Schröder. An Machtkämpfen, Ränkespielen und Zerwürfnissen scheint es nichts zu geben, was das politische Bonn nicht gesehen hat.

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