Frank-Walter Steinmeier nach seiner Wahl zum Bundespräsidenten Foto: AFP /Odd Andersen

Die Bundespräsidentenwahl ist ein feierlicher Momente der Demokratie. Diesmal wird die Sache schwieriger: Dafür sorgen Corona, ein unnötiger Kandidatenkonsens und ein Coup von rechts, kommentiert Katja Bauer.

Berlin - Klar, es gibt viel zu kritisieren am politischen Geschäft. Aber selbst wenn man von Berufs wegen dauernd über das meckert, was nicht so gut funktioniert, so gibt es doch Momente, in denen sich eine feierliche Freude über das demokratische System Bundesrepublik breit macht.

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