Wahrzeichen des Waldenbucher Weihnachtsmarkts: die festlich geschmückte Krone auf dem Marktbrunnen. Foto: Eibner-Pressefoto/Max Vogel

Nach den ersten beiden Adventswochenenden nimmt die Zahl der Weihnachtsmärkte im Kreis deutlich ab. Dafür geht es dort um so festlicher und familiärer zu.

Pünktlich um 14 Uhr verkünden die Glocken der St.-Veit-Kirche den Auftakt des Waldenbucher Weihnachtsmarktes. Auf den ersten Blick ist alles wie immer: Auf dem Kirchenvorplatz, der hier wegen der Spielfläche auf dem Boden von allen nur „Schachbrett“ genannt wird, spielt die Jugendkapelle des Musikvereins „Jingle Bells“, danach singen die Kinder der Kindergärten Mühlhalde und Glashütte „Feliz Navidad“. Bürgermeister Chris Nathan sagt ein paar Worte zur Eröffnung, dann kommt der Nikolaus und verteilt kleine Geschenke an die Kinder, die sich mit erwartungsvollen Blicken um ihn herum scharen.

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