Dejan Vin·i· (l) und Trainer Michael Warm vom VfB Friedrichshafen sprechen nach dem verlorenen Spiel miteinander. Foto: dpa/Felix Kästle

Der Sieg ist so nah gewesen, dann folgt der Einbruch. Rekordmeister VfB Friedrichshafen ist mit einer knappen Niederlage in die Finalserie um die deutsche Volleyball-Meisterschaft gestartet.

Friedrichshafen - Trotz einer 2:0-Satzführung ist Rekordmeister VfB Friedrichshafen mit einer knappen Niederlage in die Finalserie um die deutsche Volleyball-Meisterschaft gestartet. Gegen den Dauerrivalen Berlin Volleys verlor der VfB am Donnerstagabend 2:3 (25:18, 25:20, 21:25, 19:25, 17:19). Zwei Matchbälle konnte der Club vom Bodensee im Tiebreak nicht nutzen.

Damit geriet Friedrichshafen in der Playoff-Serie mit 0:1 in Rückstand und muss am Sonntag in Berlin eine Niederlage vermeiden, um nicht weiter unter Druck zu geraten. Der Meister wird im Modus Best of Five ermittelt, für den Titelgewinn sind drei Siege notwendig.

Der VfB Friedrichshafen und die BR Volleys bestreiten zum achten Mal in Serie das Finale der Volleyball-Bundesliga. Die Hauptrunde hatte Rekordchampion Friedrichshafen mit nur einer Niederlage als Erster abgeschlossen. Die Berliner hatten als Tabellendritter die Playoffs erreicht. Seit 2016 ist der Hauptstadtclub viermal in Serie Meister geworden. Im vergangenen Jahr gab es keinen Meister.

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