Madrid, Istanbul und nun Rom – der VfB spielt auf der großen Bühne oft gut mit, holt aber keine Punkte. Das liegt vor allem an einer Schwäche.
Zu wenig. Auf diese zwei Wörter lässt sich die Begegnung des VfB Stuttgart mit der AS Rom reduzieren. Denn bei Trainer, Spielern und Funktionären herrschte nach der 0:2-Niederlage das Gefühl vor, ein Spiel der verpassten Möglichkeiten erlebt zu haben. Dabei wäre in der monumentalen Schüssel des Stadio Olimpico gar keine epische Vorstellung nötig gewesen, um zumindest einen Punkt aus der Ewigen Stadt zu entführen – mehr Effizienz im Abschluss hätte an diesem Abend schon gereicht, um sich in der Europa League eine gute Chance auf die direkte Achtelfinal-Qualifikation zu erhalten.
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