Nach dem gescheiterten Wechsel des Stürmers Oh macht Genks Manager de Condé dem VfB öffentlich heftige Vorwürfe. „Die extremste Geschichte, seit ich den Job mache.“
Beim belgischen Erstligisten KRC Genk hallt der in letzter Sekunde geplatzte Transfer des Stürmers Hyeon-Gyü Oh zum VfB Stuttgart weiter nach. In einem vom Verein produzierten Video der Reihe „Tech-Talk“ legt Dimitri de Condé, der Sportdirektor der Genker, nach: „Es war die extremste Geschichte in den zehn Jahren, seit ich diesen Job mache“, sagt de Condé, der einst Mittelfeldspieler war und seit März 2015 die sportlichen Geschicke der Blau-Weißen aus der Provinz Limburg in Flandern leitet.
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