Der VfB und seine Fans – gemeinsam hat man die Arena wieder zu einer Festung werden lassen. Foto: IMAGO/ANP

Der VfB Stuttgart ist zuhause nicht zu schlagen. Das war zuletzt lange nicht so, doch mittlerweile scheint die heimische Arena uneinnehmbar.

Wenn man die aktuelle Heimstärke des VfB Stuttgart tiefgehend analysiert, muss man einige Monate zurückgehen, um den Ursprung zu finden. Denn alles begann mit einer Niederlage. Wobei, genau genommen war es mehr als nur das. Es war eine Zurechtweisung, eine Ohrfeige, ein Klassenunterschied. Oder, um es im Fußballerjargon zu sagen: Der VfB wurde eingeschult. Und zwar von Paris Saint-Germain. Das 1:4 im Januar dieses Jahres hat tiefe Spuren hinterlassen. Bei den Franzosen, die daraus einen Lauf generierten, der sie bis zum Champions-League-Sieg trug. Vor allem aber bei den Stuttgartern. Die Mannschaft von Sebastian Hoeneß wurde von dieser Partie und ihrer eigenen Chancenlosigkeit bis ins Mark getroffen.

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