Da kommt der Ball – und der Moment der Entscheidung: Wataru Endo kurz vor seinem Kopfball zum 2:1-Siegtreffer für den VfB Stuttgart. Foto: Baumann/Volker Müller

Der VfB Stuttgart hat sich am letzten Spieltag noch auf Platz 15 gerettet. Das ist ein Grund zur Freude, kommentiert unser Autor Dirk Preiß, der aber auch fordert: Der Club muss die richtigen Lehren aus dieser verkorksten Saison ziehen.

Sie wollten einen Hexenkessel – und sie haben ihn bekommen. Fast 60 000 Zuschauer haben die Mercedes-Benz-Arena am Samstagnachmittag zu einem brodelnden Tiegel gemacht, boten Emotionen, Leidenschaft, Hingabe. Und durften am Ende in Ekstase verfallen. Weil die Mannschaft des VfB Stuttgart ihren Teil zur Party beigetragen hat. Endlich, möchte man sagen. Oder: gerade noch rechtzeitig.

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