Robert Habeck, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Olaf Scholz, SPD-Kanzlerkandidat und Bundesminister der Finanzen, Christian Lindner, Fraktionsvorsitzender und Parteivorsitzender der FDP, Norbert Walter-Borjans, SPD-Bundesvorsitzender, und Saskia Esken, Bundesvorsitzende der SPD (von links nach rechts), geben am Freitag offiziell die Aufnahme von Koalitionsgesprächen bekannt. Foto: dpa/Kay Nietfeld

Die Spitzen von SPD, Grünen und FDP wollen in Koalitionsgespräche über eine „Ampel“-Regierung einsteigen. Die Entscheidung begründen sie mit viel Poesie. Deutlich wird aber: Die Parteien haben in wenigen Tagen viel Vertrauen untereinander aufgebaut.

Berlin - Glaubt man den sechsen, die am Freitagnachmittag vor die Mikrofone treten, steht Deutschland eine aufregende und gute Zukunft bevor. Der Grund dafür ist die Aussicht auf eine Ampelkoalition, über die SPD, Grüne und FDP nun gemeinsam vertieft verhandeln wollen. „Wir sind überzeugt, dass es lange Zeit keine vergleichbare Chance gegeben hat, Gesellschaft, Wirtschaft und Staat zu modernisieren“, schwärmt der FDP-Vorsitzende Christian Lindner. „Deshalb wollen wir diese Chance nicht verstreichen lassen.“

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