Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, hier als Statement inszeniert: Rihanna mit Babybauch und dem Vater Rapper A$AP Rocky. Foto:  

Wie lebt es sich zwischen Selbstständigkeit und Hand-Mund-Fuß? Während schwangere Künstlerinnen stolz ihre Bäuche zeigen, ist es bis zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Popmusik noch ein weiter Weg. Warum ist das so? Und was müsste sich dringend ändern?

Neulich bei „Rock am Ring“ wurde wieder geklagt, wie wenig Frauen auf den Bühnen des Festivals stehen. Insgesamt sind 270 Musiker aufgetreten, davon gerade mal 13 Frauen. Die Komikerin Carolin Kebekus hielt mit einer Konzertveranstaltung dagegen: Bei ihr standen ausschließlich Frauen wie die No Angels, Mine oder Ebow auf der Bühne. Das zeigt: Es gibt Frauen, die Musik machen. Die Ausrede, dass man 2022 keine Künstlerin finde, hat ausgedient. Und dennoch ist die strukturelle Benachteiligung von Frauen in der Musikindustrie, auch hinter der Bühne, immer noch groß, was leider auch mit dem Thema Elternschaft zu tun hat.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 7,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: