Freuen sich auf das Jubiläumsjahr – vorne, von links: Lea Wegner, Beate Kobler, Arnd Rehn, Christoph Lehnert; hinten, von links: Elena Hocke, Konrad Heydenreich, Karl Schittenhelm und Ulrich Jehle. Foto: Eibner-Pressefoto/Maxi Saier

2025 jährt sich der Bauernkrieg zum 500. Mal. Im Kreis Böblingen hat sich eine Regionalinitiative zusammengeschlossen, die das Jahr mit verschiedenen Veranstaltungen begleitet – mit welchen?

Vor einem halben Jahrtausend erhoben sich Bauern, um mehr Rechte und Freiheiten einzufordern. Sie wollten keine Leibeigenen mehr sein, wollten entscheiden, wen sie heiraten und wohin sie ziehen dürfen. Sie entfachten 1525 eine Protestbewegung, die sich von der Schweiz über Süddeutschland bis Thüringen und Sachsen zog. Doch das Begehren der Bauern mündete in blutigen Auseinandersetzungen und gipfelte in Württemberg am 12. Mai in der Schlacht bei Böblingen. Truchsess von Waldburg schlug dort die Bauernhaufen vernichtend und läutete das Ende der Bauernkriege in Württemberg ein.

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