Die Stadt hat Container für Gegenstände aufgestellt, die durch den Wassereinbruch unbrauchbar geworden sind. Foto: Claudia Barner

Einsatzkräfte, DRK, Bauhof und Nachbarn haben in der Hochwassernacht von Montag auf Dienstag in Waldenbuch gemeinsam das Schlimmste verhindert – verletzt wurde niemand, doch die Schäden sind immens.

Waldenbuch - Nach den schweren Überflutungen in der Altstadt und im Stadtteil Glashütte beginnt in Waldenbuch das große Aufräumen. Bei Bürgermeister Michael Lutz wirken die dramatischen Ereignisse noch nach. „Solche Bilder kannten wir bisher nur aus den Geschichtsbüchern“, sagte er bei einer ersten Schadensbilanz. Während des Hochwassers im Juli 1953 waren Kinder an der Zehntscheuer im Waschzuber Boot gefahren.

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