Stefan Brink will in Baden-Württemberg ein Transparenzportal etablieren. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Der baden-württembergische Informationsfreiheitsbeauftragte Stefan Brink schlägt zum Ende seiner Amtszeit ein Gesetz vor, das Behörden maximale Transparenz aufzwingt. Im Interview erklärt er, warum es Zeit dafür ist.

Zum Jahresende scheidet Stefan Brink als Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit aus. Er hinterlässt den Entwurf für ein Gesetz, das Regierung und Verwaltung zu einer bislang kaum vorstellbaren Transparenz verpflichten soll. An diesem Freitag präsentiert er den Gesetzestext in Freiburg – und erklärt sich vorab im Gespräch mit unserer Zeitung.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der KRZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.