Paul McCartney, 79, blickt milde auch auf Krisen und Konflikte zurück. Foto: imago/Zuma Wire

Der Ex-Beatle Paul McCartney legt mit dem Buch „The Lyrics“ nur nebenbei eine Auswahl seiner Songtexte vor. Es geht um Werte und Anekdoten.

Stuttgart - Eines der fröhlichsten Erbstücke der popmusikalischen Revolution der 1960er Jahre ist gar keine Musikaufnahme. Sondern ein Film, Richard Lesters Beatles-Komödie „A hard Day’s Night“ aus dem Jahr 1964, ein Mix aus absurder Slapstick-Gaudi, durchtriebenem Gesellschaftskommentar und verkleideter Dokumentation. Es geht um die Jagd der Fans und Medien auf die Beatles, um das Bedürfnis der Welt, aus vier talentierten Jungs vier Halbgötter zu machen. Führt man sich den damaligen Wahnsinn noch mal vor Augen, könnte man keinem der Fab Four das völlige Abheben verübeln, den Wahn des Übermenschentums.

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