Hohe Testfrequenz an den Schulen im Südwesten: Kein Bereich des Erwachsenenlebens wird noch so streng überwacht. Foto: Lichtgut/Julian Rettig

Viele Mediziner und Forscher warnen davor, dass in Deutschland die Folgen einer Infektion für Minderjährige überschätzt, die negativen Folgen von Schutzmaßnahmen aber unterschätzt werden. Können sich Eltern gegen diese Politik wehren?

Stuttgart - Weiter könnten die Positionen nicht auseinander liegen. Kurz bevor Anfang dieser Woche in Baden-Württemberg die erhöhte Frequenz von mittlerweile drei Antigentests pro Woche in den Klassenzimmern in Kraft trat, wandten sich die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene und die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) gemeinsam gegen die regelmäßigen und flächendeckenden Tests an Schulen. Der Tenor ihres Papiers ist unmissverständlich: Die aktuelle Teststrategie an deutschen Schulen, die im Südwesten einen dreistelligen Millionenbetrag kostet, sei nicht nur unnütz, sondern schädlich.

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