Angehörige versuchten oft, die Sucht von Mann, Frau, Vater, Mutter oder Kindern zu verheimlichen. Foto: picture alliance/dpa/Alexander Heinl

Angehörige von Alkoholikern wollen helfen, stabilisieren dabei aber oft ungewollt die Sucht. Ein erster Schritt aus dem Teufelskreis ist, darüber zu reden. Wie bei einem Treffen in Steinenbronn.

Steinenbronn - Wer ist Angehörige, Angehöriger?“ Hans-Ekkehard „Ekki“ Reimann, Landessekretär des Suchthilfeverbands Blaues Kreuz, blickt auf rund 80 Gesichter im Bürgerhaus Steinenbronn. Hände gehen hoch, erst wenige, dann mehr. Es geht um das Thema Alkoholismus unter der Prämisse „Ich breche mein Schweigen – auch Angehörige haben ein Problem“. Geladen zu diesem für alle offenen Nachmittag mit Kaffee, Kuchen, Film und Vortrag haben Karl-Heinz Spangenberg und Alexander Glasbrenner von der Begegnungsgruppe Blaues Kreuz Steinenbronn.

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