Am Sonntagabend ist der 39. Stuttgarter Filmwinter unter dem Motto „Scheiße/Gold“ zu Ende gegangen – mit den Preisen für herausfordernde, mutige Medienkunst.
Ausgerechnet den Hauptpreisträgerfilm wollten nur wenige Besucher bei der Abschlussgala des diesjährigen Stuttgarter Filmwinters sehen. Nach der Triggerwarnung der Moderatorin, Suse Itzels autobiografischer Dokumentaressay „Ich hätte lieber einen anderen Film gemacht“ behandle das Thema sexuellen Missbrauchs in der Familie, leerten sich die Reihen im kleinen Saal des Figurentheaters Fitz schlagartig.
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