Das Lebkuchen-Klösterle in seiner ganzen Pracht (links), Noa Haller (oben) setzt Sternanis aufs Teehaus (rechts oben), bei Ronak Salvi und Lara Urban (unten) kann man die Kelchstützen von Stuttgart 21 schon erahnen. Foto: Ferdinando Iannone

In Stuttgart verkleben Menschen dieser Tage Smarties und rühren Zuckerguss. Für eine Ausstellung im Stadtpalais bauen sie Stuttgart aus Lebkuchen nach. Ein Besuch bei drei Bautrupps.

Die Oblaten kleben seitenverkehrt. Es ist 15 Uhr, Martin und Hannes sind schon einige Stunden am Bauen, als sie auf ihre erste Krise treffen. Die Lebkuchenplatte, die eine Seitenwand des Cannstatter Klösterle werden soll, ist auf der falschen Seite verziert. Was jetzt? „Egal, das mogeln wir später hin“, beschließt Martin, der Bauingenieur.

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