Erinnerung an bessere Zeiten: das Heimspiel der Fantastischen Vier im Jahr 2009 auf dem Wasen Foto: dpa/Marijan Murat

Eine Studie zeigt, dass die Veranstaltungsbranche in Stuttgart schon vor Corona wirtschaftlich massiv gelitten hat. Auch die oftmals prekäre Arbeit Hunderter Kreativer hat man jetzt schwarz auf weiß. Was folgt daraus?

Stuttgart - Wirtschaftlich gesprochen, ist Musik in Stuttgart immer weniger wert. Die Bruttowertschöpfung von Kreativen, Veranstaltern, Tonstudios, Musikschulen, Instrumentenhändlern und -herstellern sowie des Rundfunks ist von 2014 bis 2019 um ein Viertel gesunken, von 166 auf 126 Millionen Euro. Das ergibt die Studie „Der Wert von Musik“, die solche Berechnungen für etliche Großstädte und Bundesländer anstellt. Sie wird diese Woche veröffentlicht und lag unserer Zeitung vorab zur Auswertung vor.

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