Frauen leiden mehr unter Bluthochdruck durch Stress im Lockdown, weil sie oft die Mehrbelastungen tragen müssen. Foto: imago/imagebroker

Die Pandemie geht nicht spurlos an uns vorüber: Bewegungsmangel, vermehrtem Alkoholkonsum, Stress und Schlafmangel wirken sich auf unsere Körper aus. Was hilft?

Cleveland - Die Coronakrise lässt offenbar, so das Ergebnis einer aktuellen US-Studie auch unseren Blutdruck steigen. Die Präventionsforscher und Kardiologen der Cleveland Clinic haben an 465 000 Männern und Frauen beobachtet, dass deren Blutdruckwerte jeweils zu den Lockdowns deutlich anzogen: Beim Herbst-Lockdown 2020 um durchschnittlich 2,5 mmHg in der Systole und 0,53 mmHg in der Diastole. Als potenzielle Ursache wird eine Mischung aus Bewegungsmangel, vermehrtem Alkoholkonsum, Stress und Schlafmangel diskutiert. Wir sprachen darüber mit dem Wirtschafts- und Organisationspsychologen Bertolt Meyer von der TU Chemnitz.

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