Eine Schülerin beim Verfassen eines Textes am PC. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Der oberste Datenschützer rät dem Kultusministerium von der Verwendung von MS Office 365 ab. Die Wirtschaft hält die Forderung nach Alternativen für naiv. Auch Berufsschulen wollen daran festhalten.

Stuttgart - Die Bürosoftware des US-Konzerns Microsoft erfüllt nicht die Datenschutzvorgaben des Landes für Schulen. Zu diesem Ergebnis kommt der Landesbeauftragte für den Datenschutz, Stefan Brink, der einen Testlauf des speziell für Schulen konfigurierten Programmpakets begleitet hat. Damit wird das Vorhaben der Landesregierung, für Schüler und Lehrer eine digitale Bildungsplattform zu schaffen, erneut zurückgeworfen. Da MS Office 365, wie die Software genannt wird, allerdings nur eine von drei Säulen der Plattform darstellt, bedeutet dies nach Darstellung des Kultusministeriums keineswegs ihr komplettes Aus.

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