Noch befindet sich auf dem Schlossbergplateau eine Brachfläche. Bald könnten drei neue Gebäude (Bildmitte) dort stehen. Foto: Barkow/Leibinger

Die Stadt unternimmt nach 16 Jahren einen erneuten Anlauf, den historischen Ort zu bebauen. Für 30 Millionen Euro soll dort eine Kunst- und Musikschule entstehen. Für die Verwaltung sind damit alternative Standorte wohl vom Tisch.

Böblingen - Die Stadt startet einen neuen Versuch, ihre Vergangenheit und ihre Zukunft an zentraler Stelle städtebaulich zu vereinen: Der Schlossberg soll bebaut werden – 16 Jahre nachdem die erste Unternehmung gescheitert ist. Statt eines Bürgerzentrums mit Galerie ist nun ein Neubau für die Kunst- und Musikschule geplant. Damit würde sich auch die Lücke in der Silhouette der Stadt endlich schließen, die seit dem Zweiten Weltkrieg besteht. Eine Machbarkeitsstudie gibt grünes Licht für das Vorhaben. Der Gemeinderat wird am 27. Oktober über das Projekt abschließend entscheiden.

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