Der Stuttgarter Kinderchirurg Raphael Staubach im Health Center in Nairobi – sein Wissen will er in afrikanischen Armenvierteln weitergeben. Foto: Raphael Staubach

Der Stuttgarter Kinderchirurg Raphael Staubach engagiert sich in Kenias Slums. Mit dem Verein „Rafiki“ will er die Versorgung von Brandwunden verbessern. Spenden sollen helfen.

Es ist der Klassiker: Der Topf mit dem kochenden Nudelwasser, der ein Stück zu nah am Rand des Herdes steht – die kleine Kinderhand, die nach dem Henkel greift und kräftig zieht. Der Vorfall ereignete sich vor zwei Wochen. Jetzt sitzt der 15 Monate alte Noah (Name geändert) auf dem Schoß des Vaters im Behandlungszimmer Nummer 13 der kinderchirurgischen Abteilung des Klinikums Stuttgart. Die Brandwunde am Oberarm des Kleinkindes leuchtet rot unter dem gleißendem LED-Licht.

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