Seit 1996 taucht Salvatore Busche in der Wimsener Höhle. Foto: Oliver Schöll

Die Taucher Salvatore Busche und Oliver Schöll versuchen seit vielen Jahren, tiefer in die Wimsener Höhle vorzudringen. Nach der aufsehenerregenden Entdeckung eines weiteren lufterfüllten Doms vor fünf Jahren geht es nun aber nur mühsam voran.

Die Wimsener Höhle ist in vielfacher Hinsicht ein verzauberter und einzigartiger Ort. Eingerahmt von hohen Felsen gehört das Ensemble von Höhle, Gasthaus und kleinem See zu den schönsten Plätzen der Schwäbischen Alb. Die Höhle selbst ist die einzige in Deutschland, die auf den ersten 80 Metern mit dem Kahn befahren werden kann. Und: weit hinten in der Höhle führt der wassergefüllte Saint-André-Schacht so tief hinab wie keine andere Höhle in Deutschland. 60 Meter tief ist der Schlot.

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