Spaniens Ex-König Juan Carlos ist vor anderthalb Jahren nach Abu Dhabi geflüchtet. Jetzt möchte er gern wieder heim. Foto: AFP/Pierre-Philippe Marcou

Die Ermittlungen gegen Spaniens Ex-König wegen Korruption oder Steuerhinterziehung stocken. Unterdessen kommt seine Vergangenheit unter die Lupe. Und die hat es in sich.

Madrid - Juan Carlos de Borbón y Borbón, Spaniens langjähriger König, hat gute Freunde. Er und seine Frau Sofía seien „zwei Helden“, sagt die Madrider Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso, „denen wir den ersten und beständigen, mutigen, einfallsreichen und entschiedenen Anstoß verdanken, der uns die Verfassung brachte“ – die demokratische Verfassung von 1978 nach vier Jahrzehnten Franco-Diktatur. Der frühere Ministerpräsident Mariano Rajoy bedauert in einem gerade erschienenen Buch, dass Juan Carlos „in diesem Land unbarmherzig und ungerecht“ beschimpft werde. Und einer von Rajoys Vorgängern, Felipe González, sagt: „Ich will, dass er zurückkehrt und dass seine Unschuldsvermutung respektiert wird.“

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