Beim Sonnenschutz gilt: mehr ist mehr – also immer dick eincremen. Foto: imago/Petra Schneider/-Schmelzer

Gutes muss nicht teuer sein: Bei einer Untersuchung der Stiftung Warentest haben preisgünstige Sonnencremes am besten abgeschnitten. Doch wie cremt man sich richtig ein? Und was hilft gegen Sonnenbrand? Wir beantworten elf Fragen zum Sonnenschutz.

Stuttgart - Ob Sonnencreme, Sonnenmilch oder Sonnen­spray – vor allem im Sommer geht’s nicht ohne. Ein gutes Sonnen­schutz­mittel schützt vor ultra­violetter Strahlung, und zwar vor UVA- sowie UVB-Strahlen. Der Verzicht auf Sonnenschutz oder die falsche Anwendung kann zu Sonnenbrand und Sonnenallergie führen, die Haut schneller altern lassen und im schlimmsten Fall Hautkrebs auslösen. Das betonen Dermatologen seit Jahren immer wieder. Am besten greift man daher zu einem Mittel mit hohem Licht­schutz­faktor (LSF). Denn es gilt: Je höher, umso besser der Schutz vor Risiken. Voraus­gesetzt man cremt sich reichlich und mehr­mals am Tag ein – und bleibt nicht den ganzen Tag in der Sonne.

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