In Corona-Zeiten erreichen Parteien Wählergruppen vor allem über soziale Netzwerke. (Symbolbild) Foto: dpa/Christoph Dernbach

In Lockdown-Zeiten werden soziale Medien für den Wahlkampf noch wichtiger als sonst. Die Parteien geben einen beträchtlichen Anteil ihrer Budgets für digitale Aktionen aus – setzen dort aber unterschiedliche Schwerpunkte. Wir analysieren hier Grüne, SPD und Linke.

Stuttgart - Die traditionellen Wahlkampfmethoden der Parteien ziehen nicht, wenn Lockdown ist. Der Tür-zu-Tür-Wahlkampf, für den die SPD bekannt ist, funktioniert bei der Landtagswahl 2021 genauso wenig wie das Präsenz zeigen von CDU-Politikern bei Vereinsveranstaltungen. Was zuletzt für die OB-Wahl in Stuttgart galt, gilt bei der Landtagswahl am 14. März umso mehr: Der Wahlkampf in sozialen Netzwerken hat mehr Gewicht als sonst.

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