Skisprung-Star Sven Hannawald (unten) im Gespräch mit Jan-Philipp Schlecht (oben links), Chefredakteur der Kreiszeitung, und Sportredakteur Kevin Schuon Foto: Screenshot

2002 gewann Sven Hannawald alle vier Springen bei der Vierschanzentournee. Doch nach dem Höhenflug kam die unsanfte Landung. Er erkrankte am Burn-out-Syndrom, musste seine Karriere 2005 beenden. Im einstündigen Gespräch blickt er auf die schwierigste Zeit in seinem Leben zurück.

Böblingen - Wer hoch fliegt, kann tief fallen. Sven Hannawald gehört zu den größten Wintersportlegenden überhaupt. 2002 gelang ihm das, was zuvor noch nie einer geschafft hatte. Er konnte alle vier Skispringen der Vierschanzentournee gewinnen. Zwei Jahre später war er dann völlig ausgebrannt. Er hat ein Leben mit Höhen und Tiefen hinter sich. Im einstündigen Live-Gespräch mit unserer Zeitung, das im Rahmen der Reihe „Hürden gesund meistern“ in Kooperation mit der AOK Stuttgart-Böblingen stattfand, zeigte sich der 47-Jährige von seiner ganz persönlichen Seite.

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