Pfarrerin Dorothee Eisrich und Kantor Julian Handlos würden die „Mass for Peace“ jederzeit wieder aufführen. Foto: Phillip Weingand

Das Video eines islamischen Gebetsrufs in einer evangelischen Kirche sorgt für einen Sturm der Entrüstung. Die Verantwortlichen erklären, warum sie dennoch nichts bereuen.

Rund drei Minuten Videoclip, und das Netz steht Kopf. Darauf zu sehen ist der Gebetsruf eines Muezzins, wie er weltweit jeden Tag tausendfach gesungen wird. Nur: Die Aufnahme stammt nicht von irgendwo, sondern aus der evangelischen Schorndorfer Stadtkirche. Seit sie im sozialen Netzwerk X – ehemals als Twitter bekannt – veröffentlicht wurde, tobt ein Shitstorm.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der KRZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.