Xenia Smits und die Bietigheimer Handballerinnen können stolz sein auf ihre Saison. Foto: Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

Die Handballerinnen der SG BBM Bietigheim verpassen zwar den Champions-League-Titel, setzen aber ein dickes Ausrufezeichen für den deutschen Frauenhandball, der die Steilvorlage nun nutzen sollte, kommentiert Jürgen Frey.

Die Krone in der Königsklasse hat die SG BBM Bietigheim zwar verpasst, doch mit der erstmaligen Final-Four-Teilnahme eines deutschen Frauenteams in der Champions League und dem Einzug ins Endspiel hat der deutsche Meister auch international ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Mit dieser grandiosen, nicht für möglich gehaltenen Leistung ist die SG BBM (fast) auf dem Olymp angekommen. Dies passt zum Namen ihres Hauptsponsors, ohne den dies nie möglich gewesen wäre. Und es passt geradezu ideal zum Abschluss des letzten Kapitels einer Erfolgsgeschichte, denn ab der nächsten Saison geht das Team als HB Ludwigsburg an den Start.

Weiterlesen mit

3 Monate KRZ Plus zum
Preis von einem lesen

Wir verlängern den Sommer!

  • Zugriff auf alle Plus-Inhalte der KRZ im Web
  • Unkomplizierte Kündigung
*anschließend 9,99 € mtl.