Im Serienkosmos von „Star Trek“ lebt die auch aufs Weltall gerichtete Aufbruchshoffnung der 60er Jahre fort. Foto: Imago/Mary Evans

Im Weltall wartet Neuland auf tatendurstige Pioniere. Das ist einer der Mythen, die bis heute die USA prägen und die wir in unserer Serie „Stars and Stripes“ vorstellen.

Stuttgart - Eine seiner besten Reden hält der große Charismatiker John F. Kennedy am 12. September 1962 in einem Fußballstadion in Houston, Texas, vor Studenten der Rice University. Der US-Präsident will die Nation auf ein intensiviertes Wettrennen im Weltall einschwören, auf das verwegene Projekt einer bemannten Mondlandung. „Wir treffen die Entscheidung, noch in diesem Jahrzehnt den Mond zu betreten, nicht, weil das leicht ist, sondern weil das schwer ist. Weil dieses Ziel unsere besten Kräfte und Talente organisieren und auf die Probe stellen wird. Weil dies eine Herausforderung ist, die wir anzunehmen willens sind, die wir unwillens sind aufzuschieben, der wir gerecht werden wollen.“

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