In Deutschland sind über vier Millionen Menschen von seltenen Erkrankungen betroffen. Foto: imago//photo2000

Menschen mit seltenen Erkrankungen werden häufig als Hypochonder oder Simulanten abgestempelt. Oft erkennen Mediziner die Ursachen einfach nicht. Doch es gibt Hilfe von Experten, damit die Ursachenforschung nicht zur Odyssee wird.

Stuttgart - Als Joseph Merrick im 19. Jahrhundert als sogenannter „Elefantenmensch“ bekannt wurde, lebte er in einem Albtraum. Die Deformierungen, die mit seiner Krankheit „Neurofibromatose“ einhergingen, machten ihn zur Sensation auf Jahrmärkten und zum Gespött der Menschen, die sich entweder gruselten oder belustigten. Auch heute ist diese seltene Erkrankung noch nicht heilbar, aber mit Strahlentherapie und Chirurgie kann den Patienten entscheidend geholfen werden.

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